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Planung

Der schon angesprochene Vertrag beinhaltet alle in der Tiersammelstation Berlin abgegebenen Reptilien, welche dann tierschützerisch versorgt werden. Geplant ist ein Ausbau der aktuell vorhandenen Kapazitäten. Das Ziel der Reptilienauffangstation ist der Schutz von abgegebenen, enteigneten oder ausgesetzten Reptilien, für welche es bisher keine adäquaten Unterbringungsmöglichkeiten gab. Deshalb vermittelt die Reptilienauffangstation ausschließlich Tiere an sachkundige Interessenten. Leider schreckt diese Anforderung viele mögliche Halter ab. Es ist davon auszugehen, dass sich in nächster Zukunft trotz intensiver Öffentlichkeitsarbeit weit mehr Tiere in der Reptilienstation einfinden, als vermittelt werden können. Basierend auf diesem Tierbestand sollen Schauanlagen entstehen, welche einerseits Interesse an der Reptilienhaltung wecken, andererseits Möglichkeiten aufzeigen sollen, wie eine naturnahe Haltung aussehen kann. Die Reptilienstation will dadurch das Verständnis für die lebensnotwendigen Parameter von Reptilien, welche sich erheblich von den menschlichen Bedürfnissen unterscheiden, erhöhen.
Diese Öffentlichkeitsarbeit soll Neueinsteigern in die Terrarienhaltung fachgerechte Hilfe bei der Einrichtung von eigenen Gehegen bieten und ein informatives Ausflugsziel vor dem Kauf eines solchen Tieres darstellen. Besichtigungen von Interessenten, aber auch von Schulklassen und Kindergartengruppen, sind jederzeit willkommen.

Auch ist die Übernahme einer Patenschaft für eines der in der Reptilienauffangstation lebenden Tiere denkbar, deren Lebenszeit zum Teil die der Menschen übersteigt.

Eine konsequente Öffentlichkeitsarbeit ist mit einem erheblichen Aufwand verbunden.
In Zukunft ergibt sich die Notwendigkeit der Bereitstellung von Terrarien und Freilandanlagen in einem Ausmaß, welches die privaten finanziellen Mittel übersteigt. In der Gründungsphase werden jetzt aktiv Sponsoren gesucht, welche kurzfristig oder auch längerfristig bereit sind, sich finanziell, aber auch gerne in jeder anderen Hinsicht zu engagieren.