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Stand Dezember 2004
 

Ende des Jahres 2004 schließt das Artenschutzamt, Bezirksamt Mitte von Berlin, im Einverständnis mit dem TVB einen Übergangsvertrag mit der Tierärztin Patrizia Romanazzi, (Gründungsmitglied der Reptilienauffangstation) ab. Ab diesem Zeitpunkt übernimmt die Reptilienauffangstation Berlin alle im Tierheim und in der Tiersammelstelle abgegebenen Reptilien. Bereits jetzt werden, aufgrund von Mundpropaganda, Tiere in der Tierarztpraxis Romanazzi abgegeben.
Den aufgenommenen Tieren steht neben einer adäquaten Haltung eine gründliche medizinische Versorgung zur Verfügung. Das beinhaltet, gerade bei vormals ausgesetzten Tieren, die Notwendigkeit einer Quarantäne, bis der Gesundheitsstatus nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen erhoben wurde.

Nach der Quarantänephase stehen die aufgenommenen Reptilien zur Vermittlung bereit. Interessenten, welche sich für eine Pflegschaft für ein oder auch mehrere dieser Reptilien bewerben, sollten neben der Bereitstellung von adäquatem Lebensraum einen Sachkundenachweis der Herpetologie und Terrarienkunde vorlegen können.
Für Neueinsteiger bietet die Reptilienauffangstation Schulungstermine an, welche mit der Sachkundeprüfung abschließen.

Bei erfolgreicher Vermittlung wird ein Kostenbeitrag erhoben, welcher von der Aufenthaltsdauer des einzelnen Tieres abhängt und sich aus Betriebs- und Behandlungskosten zusammensetzt.