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Geschichtliches

Der Patientenstamm der Tierarztpraxis Romanazzi weist einen hohen Anteil an Reptilien auf. Aufgrund dieser Tatsache wurden immer wieder Reptilien in der Tierarztpraxis abgegeben oder einfach vor die Tür gestellt. Bis zum Oktober 2003 konnten diese Tiere erfolgreich vermittelt werden. In diesem Jahr sank die Aufnahmebereitschaft für Schildkröten, große Leguane und Warane, da die der Praxis bekannten Reptilienhalter signalisierten, dass sie aufgrund der räumlichen Verhältnisse keine weiteren Tiere mehr aufnehmen können.
Somit sammelten sich im Laufe der Zeit einige Reptilien im privaten Haushalt der Tierärztin an. Jetzt wird dringend die Hilfe von Reptilienhaltern und weiteren Interessenten benötigt, da auch dort die räumlichen Kapazitäten erschöpft sind.

Im Laufe des Jahres kam ein produktiver Dialog mit den verschiedensten Vereinigungen (Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde – DGHT , Naturschutzbund – NaBu, Verein der Agaponiden) sowie des Artenschutzamtes und der unteren Artenschutzbehörde zustande, welche den Reptilienüberhang im Berliner Raum bestätigten. Zeitgleich wurde jedoch ausdrücklich auf die finanzielle Misere des Landes Berlin und des Bundes hingewiesen.