Home
Werdegang
Das Team
Die Anlage
Vermittlungstiere...
private Vermittlungstiere
Ent- und Zugelaufen
Erfolgsgeschichten
Patenschaften
Futtertipps für LS
Haltungstipps für LS
   Becken
   Beleuchtung
   Einstreu
   Luftfeuchtigkeit
   Wärmequellen
   Sommerhaltung
   Winterruhe
Mindestanforderung
FAQ
Service im Urlaub
Service beim Umzug
Service im Winter
Neuigkeiten
Spenden
Sponsoren & Partner
Storchprojekt
Newsletter
Gästebuch
Bilder
Medienberichte
Downloadbereich
Kontakt und Standorte
JOBS @ Reptilienstation
Impressum
Send a Friend  Seite drucken
Einstreu
 
Zeitungspapier
   

Zeitungspapier hat sich im Bereich der Quarantäne bestens bewährt. Es ist leicht auszuwechseln und Stuhlproben sind gut auffindbar. Ein weiterer Vorteil ist auch, dass die Tiere sich kurzerhand Höhlen anlegen können. Einziger Nachteil ist, dass die Tiere das Zeitungspapier teilweise mit dem Futter aufnehmen, wobei Druckerschwärze unbedenklich ist und Papier zum größten Teil aus Zellulose beseht, also verdaut werden kann.

 

Humusartige
   

Humus gibt es meist als Brikett. Oftmals auch als Mischung mit Kokosfaseranteilen. Das Material wird aufgequollen und ist am ehesten für Wald- und/oder Regenwaldterrarien geeignet. Die wenigsten europäischen Landschildkröten leben im Wald und von daher halten wir diese Form des Einstreu für ungeeignet.

 

Mulchartige
   

Mulchartige sind Holzraspeln und Baumrindenraspeln z.B. aus Buche, Zypressen, Pinien, o.a. Es gibt sie in verschiedenen Feinheitsgraden, wobei die Auswahl sich nach der Größe des Bewohners des Terrariums richtet. Es darf nicht zu klein sein, da auch hier die Gefahr besteht, dass die Tiere das Einstreu mit dem Futter aufnehmen könnten. Diese Art des Einstreu ist meist recht gut, da die Spänen die Eigenschaft haben Wasser konstant wieder abzugeben, d.h. die Regulierung der Luftfeuchte wird hierdurch unterstützt. Das Einstreu muß regelmäßig komplett gewechselt werden, da es sich schlecht reinigen läßt. Das Bodengut sollte nicht zu feucht gehalten werde, da hier ebenfalls Schimmelgefahr droht.

 

Sand
   

Ausschließlich Sand für europäische Landschilkröten zu verwenden ist nicht zu empfehlen. Sand ist zum einen sehr schwer zu reinigen, beherbergt von Hause aus eine Vielzahl an Bakterien und potentiellen Gefahren für die Gesundheit. Ein weieteres Argument gegen Sand ist die Gefahr, dass die Tiere den Sand mit dem Futter aufnehmen können. Dies kann zu Verstopfungen führen.

 

Stroh / Heu
   

Stroh und Heu sind als alleiniges Einstreu unbrauchbar. Partiell kann Stroh eingelegt werden, ebenso wie etwas Heu. Das Stroh wird von den Tieren eventuell angenommen und als Schlafplatz gebraucht. Das Heu dagegen wird gerne als Ergänzungsfutter angenommen. Allerdings ist nicht auszuschließen, dass die Schildkröten auch im Heu schlafen und sich eine Höhle darin bauen.